Skraja Design
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Meine Ausbildung beim DifHo (Standort Kassel)

 

Seit Februar 2022 bin ich in der Ausbildung beim DifHo (Deutsches Institut für Huforthopädie).

 

Nach einigen Monaten kann ich nunmehr mit voller Überzeugung sagen - GUT SO!

 

Die Ausbildung wird über 2 Jahre gehen. Ich werde nach und nach hier einige wichtige Erkenntnisse sammeln um auch andere die "angewandte Hufphysik" näher zu bringen.

 

Meine ersten "richtigen Kunden" kann ich erst ab 2023 annehmen - bitte habt somit noch etwas Geduld.

Grundregeln der Huforthopädie

 

- Kein Abriebschutz (Hufeisen, Kunststoffeisen, etc.).

Als kurzfristige Abriebschutzmethode werden höchstens Hufschuhe empfohlen. Generel reicht ein gesunder Barhuf aus, um den heutigen Bedürfnissen des Pferde gerecht zu werden.

 

- Niemals radikale Umstellungen am Huf vornehmen.

Zu schnelle Veränderungen können Schäden an Bändern, Sehnen und sogar den Knochen provozieren. Dies ist auch der Grund weshalb der Huforthopäde meist in 4 Wochen intervallen kommt und nicht alle 6-8 Wochen (oder gar länger). Situationsbedingt können kürzere sowie auch mal längere Intervalle möglich sein.

 

- Balance/gute Hufephysik ist das "a und o".

Nur durch den korrekten (flächendeckenden) Impuls vom Boden kann der Huf von oben gesund und korrekt wachsen. Hierbei wird jeder Huf einzeln beurteilt und auch bei Bedarf unterschiedlich bearbeitet.

 

- Weniger ist oftmals mehr

Dies fällt mir (am Anfang) immer noch schwer. Gesunde Hufe, benötigen oftmals nur kleine Korrekturen. Soviel wie nötig - so wenig wie möglich. Bei abwechslungsreichen Böden (Asphalt, Wiese, etc.) ist die Natur und der Verschleiss der beste Helfer. Wir geben oftmals nur die Richtigung/Intensität vor (Stichwort Abriebsteuerung).

 

 


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© Ramona Niemeier