Skraja Design
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Tiere in Bewegung

... nicht immer einfach

Natürlich fing alles mit einer normalen Digitalkamera an.

Nach mehreren Besuchen meiner Schwester Melanie entwickelte ich eine Vorliebe für die Tierfotografie - besonders natürlich für Pferde.

 

Im Jahr 2007 kaufte ich mir dann die D 40 von Nikon

- eine gute solide Anfänger Spiegelreflex. Über 4 Jahre hinweg nutzte ich die Kamera annährend jeden Tag, so dass ich bald merkte: Das reicht mir nicht mehr.

 

Mai 2012 legte ich mir dann die Nikon D 7000 zu.

Besonderes Augenmerk für mich waren die Bilder per Sekunde sowie die Möglichkeit hiermit sogar noch Videos aufzunehmen. Seither ergänze ich nach und nach die Ausstattung mit diversen Objektiven sowie Blenden - da dieses Equipment ein halbes Vermögen kostet, wird es noch einige Jahre in Anspruch nehmen, damit es komplett ist.

 

Einige wollen einfach keine Models werden - lieber Schlafen.

 

Es wirkt immer einfacher als es ist. Ein Hauptaugenmerk muss natürlich auf das jeweilige Tier liegen.

 

  • Sind die Augen geöffnet
  • Stehen/liegen die Ohren richtig
  • habe ich den Körper ganz drauf oder ein bestimmtes Körperteil
  • ist das Tier aufmerksam
  • steht die Sonne richtig
  • ist der Hintergrund nicht zu aufdringlich
  • ist das Tier richtig sauber...

 

Das ist aber nur ein Teil der "inneren Aufgaben".
Der andere Teil stellt die Kamera dar.

 

  • Welches Objektiv
  • Welche Belichtungszeit
  • Will ich Tiefenschärfe haben oder nicht
  • Wo soll der "Bildmittelpunkt" sein
    (nicht immer ist die 1/3 Regelung interessant oder wichtig)
  • Autofocus oder manuell...

 

Gerade das macht die Tierfotografie aber auch so interessant!

Wichtig ist natürlich auch der Zweck der Fotos:

 

  • Hausgebrauch
  • Kalender
  • Verkaufsanzeigen
  • Homepagepräsentation ...

 

Je nachdem wofür ich die Fotos verwenden will, fallen die oberen Entscheidungen anders aus.

 


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© Ramona Niemeier